Du führst mehrere Kurse und brauchst Unterstützung von Trainern vor Ort? Auf kursflow lädst du sie ein, verwaltest ihre Zugriffsrechte und rechnest Honorare ab — alles an einem Ort, ohne dass deine Trainer die Admin-Oberfläche zu Gesicht bekommen.
Warum das wichtig ist: Viele Trainer mögen es nicht, wenn sie Einblick in sensible Daten wie Zahlungsinformationen oder Buchungsdetails anderer Kurse haben. Gleichzeitig brauchst du Kontrolle, ohne dich ständig um Passwort-Resets kümmern zu müssen. kursflow löst beides mit einem durchdachten Rollenkonzept.
Trainer in 4 Schritten einladen
Das Einladen eines Trainers dauert keine 2 Minuten:
- Navigiere zur Trainer-Verwaltung
- Klick auf Trainer einladen
- Trag Name und E-Mail-Adresse ein
- Optional: Honorar-Einstellungen gleich speichern
- Klick Einladung senden
Dein Trainer erhält eine E-Mail mit einem Magic Link. Kein Passwort, keine Registrierungsformulare — ein Klick, und der Account ist aktiviert.
Was passiert, wenn der Link nicht ankommt? Schau erst in den Spam-Ordner. Wenn der Trainer den Link immer noch nicht sieht, kannst du als Admin einen neuen generieren: Trainer öffnen → Neuen Login-Link senden. Das erspart dir Ticket-Support für Passwort-Resets.
Magic-Link-Anmeldung statt Passwort-Chaos
Statt sich mit Passwort anzumelden, bekommen deine Trainer bei jedem Login einen neuen Link per E-Mail. Das hat zwei Vorteile:
- Sicherer: Keine Passwörter bedeutet keine gestohlenen Credentials.
- Weniger Support: Du musst nicht 10x pro Monat "Passwort zurücksetzen" beantworten.
Der Trainer öffnet seine E-Mail, klickt den Link → fertig. Im nächsten Monat kommt ein neuer Link.
Zugriffsrechte: Was Trainer sehen, was nicht
Hier die wichtigste Regel: Trainer sehen nur ihre eigenen Kurse.
Trainer KÖNNEN sehen:
- Die Kurse, die dir als Trainer zugewiesen hast
- Die Teilnehmerliste (Name, Check-in-Status)
- Ihre eigenen Honorar-Abrechnungen
Trainer KÖNNEN NICHT sehen:
- Zahlungsinformationen oder Buchungsdetails
- Kurse anderer Trainer
- Admin-Einstellungen oder Kontodaten
Das ist wichtig, wenn du mehrere Trainer hast: Jeder arbeitet in seiner eigenen Bubble. Keine internen Gehälter, keine Konkurrenz-Daten, keine Versuchung, Zuschläge zu mogeln.
Trainer zu Kursen zuweisen
Du kannst einen Trainer zu einem Kurs auf zwei Wegen zuweisen:
Option 1: Beim Erstellen eines neuen Kurses Füll das Formular aus, und bei „Zugewiesene Trainer" wählst du einen oder mehrere Namen.
Option 2: Bestehenden Kurs bearbeiten Öffne den Kurs → Bearbeite den Trainer-Bereich → Speichern.
Sobald ein Trainer zugewiesen ist, sieht er diesen Kurs in seinem Portal. Er kann Teilnehmer einchecken und die Teilnehmerliste abrufen — sonst nichts.
Mehrere Trainer für einen Kurs? Ja, funktioniert. Beide sehen den Kurs und können Check-ins machen. Praktisch für Teams oder Tandem-Kurse.
Honorare konfigurieren — transparent ohne Einsicht
Du hast 3 Optionen, wie du Trainer bezahlst:
Pauschale pro Kurs Ein fester Betrag pro Durchführung — egal ob 5 oder 15 Teilnehmer dabei sind. Ideal für feste Stundensätze.
Pro Teilnehmer Der Trainer verdient abhängig von der tatsächlichen Auslastung. Kurs läuft mit 8 Teilnehmern? 8 × 25€ Satz = 200€. Das incentiviert Full-Bookings.
Stundensatz Vergütung basierend auf der Kursdauer. 90-Minuten-Kurs × 30€/Stunde = automatisch berechnet.
Diese Einstellungen konfigurierst du unter Trainer → Honorare. Die Trainer sehen diese Zahlen nicht — nur du. Das verhindert Missverständnisse und interne Diskussionen über Gerechtigkeit.
Honorare abrechnen in 3 Klicks
Am Ende des Monats (oder eines vereinbarten Zeitraums) rechnest du ab:
- Geh zu Trainer-Verwaltung → wähle den Trainer
- Klick Abrechnung
- Wähle den Zeitraum (z.B. „Juni 2026")
- Markiere die Kurse, die abgerechnet werden sollen
- Klick Sammelrechnung erstellen
kursflow zieht eine PDF mit allen Details: Kurse, Teilnehmerzahl, berechneter Honorarbetrag. Du kannst die Rechnung herunterladen oder direkt per E-Mail an den Trainer versenden.
Kontrolle vor Versand: Bevor du die Rechnung sendest, überprüfst du sie selbst. Stimmen die Kurse? Die Daten? Dann versenden.
Das spart dir Tabellenkalkulation und du hast ein Audit-Trail für Steuerzwecke.
Trainer deaktivieren — ohne Daten zu löschen
Wenn ein Trainer nicht mehr arbeitet, deaktivierst du ihn unter Trainer → Deaktivieren.
Was passiert:
- Der Login ist sofort gesperrt
- Der Account bleibt mit allen historischen Daten erhalten
- Kurse bleiben sichtbar (für Archivzwecke)
- Du solltest die Trainer-Zuweisung manuell entfernen, damit er nicht in Zukunftskursen auftaucht
Das ist wichtig für die Buchhaltung: Du brauchst die Abrechnungshistorie, aber der Zugriff muss weg.
Echtes Szenario: Yoga-Studio mit 3 Trainern
Stella betreibt ein Yoga-Studio mit 3 Trainern, die jeweils 2–3 Kurse pro Woche unterrichten.
- Sie lädt alle drei als Trainer ein (3 E-Mails, 3 Magic Links).
- Trainer A sieht nur seine 2 Kurse (Morgen- und Abendflow).
- Trainer B und C sehen ihre jeweiligen Kurse, nicht die von A.
- Stella konfiguriert für alle einen Satz von 40€ pro Kurs.
- Am 30. Juni markiert sie alle 24 Kurse des Monats → Sammelrechnung.
- Sie kontrolliert, dass 3 Trainer × 8 Kurse = 960€ stimmt → Versendet die PDF.
- Trainer A weiß nicht, wie viel B und C verdienen. Stella zahlt alle pünktlich, ohne Stress.
Das ist kursflow für mehrspännige Teams.
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